Gesundheits-Blog

Gesundheit – mit Corona im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit

Im neuen Gesundheits-Blog des Kneipp-Bund e.V. bieten wir Ihnen Hintergrundinformationen und Experten-Interviews rund um die Naturheilkunde und Integrative Medizin, über den Stellenwert von Gesundheitsförderung und Prävention in Politik und Gesellschaft und über den Stand der Forschung. 

Das wachsende Interesse an den Kneippschen Naturheilverfahren möchten wir an dieser Stelle – gerade im Hinblick auf Kneipps 200. Geburtstag im Jahr 2021 – mit aktuellen Informationen und Details vertiefen.

Zur Studienlage der Hydrotherapie nach Sebastian Kneipp

Prof. Benno Brinkhaus: "Wir brauchen mehr experimentelle und klinische Studien!"

Zur Studienlage der Hydrotherapie nach Sebastian Kneipp

14.05.2021. Die Kneippschen Wasseranwendungen sind noch wenig erforscht. Einige kleinere Studien, beispielsweise zum Wassertreten, konnten jedoch feststellen, dass die Patienten im Follow-Up deutlich weniger Erkältungskrankheiten und auch weniger Arbeitsunfähigkeitstage hatten, betont Prof. Benno Brinkhaus, Professor für Naturheilkunde, Charité Berlin, im Interview mit dem BR Fernsehen. Sein Fazit: "Die Hydrotherapie nach Kneipp muss in wissenschaftlichen Studien weiter untersucht werden!"

Gesundheit! ∙ BR Fernsehen (ARD-Mediathek, Live-Ausstrahlung am 01.06.2021)

 

Corona: Die Naturheilkunde unterstützt das Immunsystem

Prof. Andreas Michalsen: "Wasser ist das älteste Heilmittel"

Corona: Die Naturheilkunde unterstützt das Immunsystem

12.05.2021. Prof. Andreas Michalsen erläutert im NDR-Magazin DAS!, warum die Naturheilkunde lebensrettend sein kann, wie sie präventiv eingesetzt wird und warum die Bevölkerung den Medizinern in in mancher Hinsicht voraus ist.

DAS! mit Mediziner Prof. Andreas Michalsen (verfügbar bis 11.08.2021)

 

200 Jahre Sebastian Kneipp: Das Kneipp-Gesundheitskonzept ist eine Investition in die Zukunft

Kneipp-Bund Vizepräsident Dr. med. Hans-Georg Eisenlauer im Interview mit natur & ich

200 Jahre Sebastian Kneipp: Das Kneipp-Gesundheitskonzept ist eine Investition in die Zukunft
Dr. med. Hans-Georg Eisenlauer ist Orthopäde, Kneipparzt und Vizepräsident des Kneipp-Bundes

Mai 2021. Das Kneipp-Jahr steht unter dem Oberbegriff „Integrative Medizin“. Das Gesundheitskonzept nach Sebastian Kneipp hat sich seit 150 Jahren bewährt und ist zwischenzeitlich wissenschaftlich in vielen Bereichen belegt. Erst kürzlich wurde an der Charité in Berlin ein Ordentlicher Lehrstuhl für Naturheilkunde eingerichtet. Geleitet wird die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Benno Brinkhaus, der sich schwerpunktmäßig mit dem Gesundheitskonzept nach Kneipp beschäftigt. Doch wie lassen sich überlieferte, einfache Methoden mit medizinischen, wissenschaftlichen Kenntnissen vereinbaren?

Lesen Sie hier ein Interview mit Dr. med. Hans-Georg Eisenlauer, Orthopäde, Kneipparzt und Vizepräsident des Kneipp-Bund e.V. (pdf)

 

Mehr Prävention und Gesundheitsförderung nötig

Für einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen

Mehr Prävention und Gesundheitsförderung nötig
Foto: www.alexander-Krauss.com

Berlin, 12.02.2021. Für einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen hat sich CDU-Gesundheitspolitiker Alexander Krauß MdB ausgesprochen. Das Gesundheitssystem müsse stärker darauf ausgerichtet werden, wie die Menschen ihre Gesundheit erhalten könnten. Derzeit liege der Fokus fast ausschließlich darauf, Krankheiten zu heilen.

Link zur Bundestagsrede vom 12.02.2021

Link zum weil's hilft-Podcast mit Alexander Krauß "Nicht nur über Krankheit, sondern über Gesunderhaltung reden"

Kneipp-Bund Leserbrief zum WELT Plus-Artikel vom 6.2.

Sebastian Kneipp würde sich im Grabe umdrehen…

Bad Wörishofen/Berlin, 11.02.2021. Am 6. Februar veröffentlichte Die WELT einen Artikel über den bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (https://www.welt.de/politik/deutschland/plus225784849/Alternativmedizin-Homoeopathie-und-Impfskepsis.html). Die unsachliche Darstellung und den Versuch, den ehemaligen Präsidenten des Kneipp-Bundes, Klaus Holetschek, als Anhänger „zweifelhafter Heilmethoden“ (so Autor Per Hinrichs, Chefreporter WELT AM SONNTAG) darstellen zu wollen, verurteilt der Kneipp-Bund aufs Schärfste und veröffentlicht untenstehenden Leserbrief.

Kneipp-Bund Leserbrief (pdf)

Forschungsförderung Komplementäre und Integrative Medizin (KIM)

Resolution "Integrative Medizin" des LGR

Forschungsförderung Komplementäre und Integrative Medizin (KIM)

München, 15.12.2020. In einer aktuellen Resolution zum Thema "Integrative Medizin" fordert der bayerische Landesgesundheitsrat (LGR) u.a. die Bereitstellung öffentlicher Mittel für Studien zur Erforschung anerkannter naturmedizinischer Verfahren und zur Wirksamkeit der Integrativen Medizin. Denn: Die gegenseitige sinnvolle Ergänzung konventioneller und naturmedizinischer Therapien wird zukünftig insbesondere in der Prävention und Therapie von chronischen Erkrankungen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Download: Resolution zum Thema „Integrative Medizin“ (LGR Bayern)

Mehr zum Thema:

Klaus Holetschek: Videobotschaft zum Tag des Ehrenamts

Zeit, um "DANKE" zu sagen!

Klaus Holetschek: Videobotschaft zum Tag des Ehrenamts

Bad Wörishofen, 02.12.2020. Zum "Tag des Ehrenamts" am 5. Dezember bedankt sich der scheidende Kneipp-Bund Präsident bei allen Kneipp-Vereinen, Mitgliedern und Menschen, die sich für das gemeinsame Ziel unserer Gesundheitsorganisation einsetzen: Gesunde Menschen im Einklang mit sich selbst, den Anderen und der Natur. Gerade in Zeiten wie diesen ist ehrenamtliches Engagement unverzichtbar. Es ist das Fundament unseres Verbandes und in der Kombination von eigenverantwortlicher Gesundheitsförderung mit der Geselligkeit des Vereinswesens das Alleinstellungsmerkmal der Kneipp-Bewegung. Seine Videobotschaft finden Sie auf der Startseite von www.kneippbund.de oder unter https://www.youtube.com/watch?v=rO6scl_-heo

Kur soll Pflichtleistung der Kassen werden

Wichtiges Etappenziel zum Kneipp-Jubiläumsjahr 2021 erreicht

Kur soll Pflichtleistung der Kassen werden
Foto: Kneipp-Bund e.V.

Bad Wörishofen, 08.12.2020. Pünktlich zum Kneipp-Jubiläumsjahr 2021 ist ein wichtiges Etappenziel erreicht. Im Referentenentwurf eines weiteren Gesundheitsgesetzes aus dem Bundesgesundheitsministerium, dem "Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG)" ist eine Regelung vorgesehen, die ambulante Vorsorgeleistungen zur Pflichtleistung der Krankenkassen macht. Der Entwurf befindet sich gerade in der Ressort-Abstimmung zwischen den Bundesministerien und soll Ende Januar 2021 vom Bundestag beraten werden. Eventuell tritt das Gesetz noch im Frühjahr 2021 in Kraft.

"Ambulante Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten und stationäre Vorsorgeleistungen werden von Ermessens- in Pflichtleistungen umgewandelt.  Damit soll dem besonderen Wert der Vorsorgeleistungen für die Gesundheit der Versicherten stärker Rechnung getragen werden. Ziel der Vorsorgeleistungen ist es, die Gesundheit durch geeignete medizinische Maßnahmen zu stärken, das Auftreten einer Krankheit zu verhindern oder zu verzögern, der Gefährdung der gesundheitlichen Entwicklung eines Kindes entgegenzuwirken sowie eine Pflegebedürftigkeit zu vermeiden",  heißt es im Gesetzentwurf.

Link: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen.html

Staatssekretär Klaus Holetschek setzt sich für Stärkung der „Integrativen Medizin“ ein: Lehrstuhl soll natürliche Heilmethoden besser erforschen

Eigenes StMGP-Referat widmet sich künftig auch der Integrativen Medizin

Staatssekretär Klaus Holetschek setzt sich für Stärkung der „Integrativen Medizin“ ein: Lehrstuhl soll natürliche Heilmethoden besser erforschen
Foto: StMGP Bayern

München, 21.10.2020. Bayerns Gesundheitsstaatssekretär Klaus Holetschek setzt sich für eine Stärkung der "Integrativen Medizin" ein. Holetschek betonte am Donnerstag: "Anspruch der 'Integrativen Medizin' ist es, die Möglichkeiten der konventionellen Medizin und der Naturheilkunde in einem ganzheitlichen Ansatz bestmöglich zu nutzen. Darüber hinaus will die Integrative Medizin einen gesunden Lebensstil fördern und damit chronische Krankheiten verhindern, die durch Bewegungsmangel, Fehlernährung und Stress entstehen. Mein Ziel ist es deshalb, die 'Integrative Medizin' in Bayern weiter zu stärken. Deshalb freut es mich sehr, dass sich künftig ein eigenes Referat des StMGP auch diesem wichtigen Themenbereich widmet."

Link zum Pressemitteilung

Effekte der Kneipp-Therapie: Systematischer Review der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse (2000–2019)

Bewertung der verfügbaren Evidenz

Effekte der Kneipp-Therapie: Systematischer Review der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse  (2000–2019)
Foto: ihrs.ibe.med.uni-muenchen.de

München, Oktober 2020. Die Kneipp-Therapie scheint bei zahlreichen Beschwerdebildern in verschiedenen Patientenkollektiven
positive Effekte zu bewirken: Neun (64%) der kontrollierten Studien berichteten signifikante Verbesserungen nach Kneipp-Therapie im Gruppenvergleich bei chronisch-venöser Insuffizienz, Hypertonie, leichter Herzinsuffizienz, menopausalen Beschwerden und Schlafstörungen in verschiedenen Patientenkollektiven sowie verbesserte Immunparameter bei gesunden Probanden. Elf unkontrollierte Studien berichteten Verbesserungen bei allergischen Symptomen, Dyspepsie, Lebensqualität, Herzratenvariabilität, Infekten, Hypertonie, Wohlbefinden, Schmerz und polyneuropathischen Beschwerden.

Download: Complement Med Res, DOI: 10.1159/000510452, Stier-Jarmer et al.

Kneipp und Corona

Potential der Naturheilkunde zur Stärkung des Immunsystems nutzen!

Kneipp und Corona
Foto: Kneipp-Bund

Seit Beginn der Corona-Pandemie wächst das Interesse daran, wie man mit einfachen Mitteln aus der Naturheilkunde das Immunsystem stärken und so selbst positiv auf die eigene Gesundheit wirken kann. Sebastian Kneipp selbst hätte in der aktuellen Krisensituation ganz gewiss auch kein Allheilmittel gewusst – wohl aber, dass man mit sich und seiner Gesundheit stets verantwortungsbewusst umgehen sollte. Auch wenn man nicht jeder Erkrankung entgehen kann, so spielt die Resilienz, also die Widerstandskraft, eine entscheidende Rolle: Der Mensch sollte sich einer Krankheit nicht hilflos ausgeliefert fühlen, sondern selbst aktiv handeln – und zwar in Gesundheit wie in Krankheit.

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Aktuelle Online-Befragung der Charité Berlin für alle Kneippianer/-innen

Ihre Erfahrungen sind gefragt: Selbsthilfestrategien und naturheilkundliche bzw. komplementärmedizinische Präventionsmaßnahmen während der COVID-19 Pandemie.

Aktuelle Online-Befragung der Charité Berlin für alle Kneippianer/-innen

Berlin, 28.09.2020. Während der letzten Monate hat die Corona-Pandemie den Alltag für viele Menschen zum Teil gravierend verändert. Als naturheilkundlich versierte Menschen haben womöglich viele Kneippianer/-innen für sich selbst neben den allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen die ein oder andere Methode zur Selbstbehandlung aus dem Bereich der Naturheilkunde oder/und Komplementärmedizin gefunden, um diesen Herausforderungen zu begegnen, sich vor dem Coronavirus zu schützen oder mit der Infektion besser umzugehen. Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig und anonym.

Prof. Brinkhaus und sein Team bitten um Ihre Mitwirkung: Hier geht's zur Umfrage

Weil Gesundheit das Wichtigste ist!

Experten-Statements zum Potential Kneippscher Naturheilverfahren in Corona-Zeiten

Weil Gesundheit das Wichtigste ist!

Bad Wörishofen, Mai 2020. Auf vier Sonderseiten hat der Kneipp-Bund renommierte Wissenschaftler und Naturheilkundler um Statements gebeten, wie sie die gegenwärtige Situation einschätzen. Alle sind sich darin einig, dass ein gesunder und ausgewogener Lebensstil entscheidenden Einfluss auf die Abwehrkräfte und das Immunsystem hat.
Zum Artikel (pdf)

 

Ein reformiertes Gesundheitswesen könnte zu einer neuen „Leit-Ökonomie“ werden

Klaus Holetschek: "Unser Gesundheitssystem ist auf Kante genäht"

Ein reformiertes Gesundheitswesen könnte zu einer neuen „Leit-Ökonomie“ werden
Foto: Karl Aumiller

Augsburg, 29.07.2020. Die Corona-Krise hat die Schwächen des Gesundheitssystems offengelegt. Es gibt viele Dinge, die weder so bleiben können, noch so bleiben sollten. Als Vorsitzender des Bayerischen Landesgesundheitsrats sagt Klaus Holetschek im Interview mit der Augsburger Allgemeinen ganz deutlich: "Jetzt ist die Zeit, dass wir uns ehrlich machen und Konsequenzen ziehen müssen. Wir sollten uns eingestehen, dass unser Gesundheitssystem in vielen Bereichen auf Kante genäht ist."

Link zum Interview

IMBAY-2020: Studie zu naturheilkundlichen Anwendungen und Selbsthilfestrategien

Ein wichtiger Schritt für die Integrative Medizin - Das Beste aus beiden Welten

IMBAY-2020: Studie zu naturheilkundlichen Anwendungen und Selbsthilfestrategien
Foto: Uni Würzburg

München, 20.07.2020. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland wünscht sich, im Sinne einer ganzheitlich ausgerichteten präventiv-medizinischen Versorgung, neben konventionellen schulmedizinischen auch mit komplementären (naturheilkundlichen) Methoden behandelt und bei der Förderung eines gesunden Lebensstils unterstützt zu werden. Da dem weit verbreiteten Wunsch nach diesem Ansatz einer Integrativen Medizin (IM) jedoch nur wenig Forschungsinvestitionen gegenüberstehen beabsichtigt das Projekt „Integrative Medizin in Bayern (IMBAY-2020)“ auf diesem Gebiet neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen.

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Bundesregierung setzt bei globaler Gesundheitsstrategie auf Prävention und Gesundheitsförderung

Erklärung der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Nüßlein und Hermann Gröhe

Berlin, 07.10.2020. "Die Bundesregierung setzt bei der globalen Gesundheitspolitik darauf, die Prävention zu fördern und u.a. Konzepte zur Stärkung der Ernährungskompetenz international zu unterstützen. Das ist genau der richtige Ansatz, nicht nur im Rahmen des internationalen Engagements, sondern auch in Deutschland. Insbesondere zur Prävention chronischer Krankheiten müssen Mittel aufgestockt werden, um bereits die Entstehung chronischer Erkrankungen durch evidenzbasierte naturheilkundliche Maßnahmen wie Ernährungstherapie in Krankenhäusern und Kurorten zu verhindern."

Quelle: https://www.cducsu.de/presse

Medizin der Zukunft: Integrative Medizin bedeutet sinnvolle Ergänzung von Naturmedizin und Schulmedizin

Interview mit Kneipp-Bund Präsident Klaus Holetschek MdL, 10/2019

Medizin der Zukunft: Integrative Medizin bedeutet sinnvolle Ergänzung von Naturmedizin und Schulmedizin
Foto: Schraut

Bad Wörishofen, Oktober 2019. Für mich ist die Integrative Medizin die Medizin der Zukunft. Die Verbindung bzw. gegenseitige Ergänzung von Natur- und Schulmedizin mit dem Versprechen, den optimalen Behandlungsweg im jeweiligen Einzelfall herbeizuführen, halte ich für den einzig sinnvollen Weg in einem gesundheitszentrierten und patientenorientierten Gesundheitssystem.

Zum Interview (pdf)

Interview mit Prof. Dr. Andreas Michalsen, 05/2019

„Moderne Naturheilkunde ist durch ihre Verwurzelung in der weltweiten traditionellen Medizin die angemessene globale Medizin."

Interview mit Prof. Dr. Andreas Michalsen, 05/2019

Bad Wörishofen, Mai 2019. Das heutige Gesundheitssystem wird deutlich von den Interessen der Medizintechnik und der pharmakologischen Industrie dominiert. Ist dies noch zeitgemäß – nein, meint Prof. Dr. Andreas Michalsen. Es wird höchste Zeit, dass ein neues Bewusstsein an diese Stelle tritt und wahrgenommen wird, dass eine nachhaltige Gesundheitsförderung die Naturheilkundeviel stärker berücksichtigen sollte.

Zum Interview (pdf)

FOTO: IMMANUEL KRANKENHAUS BERLIN/ANJA LEHMANN

„Ich sehe eine große Verantwortung bei den staatlichen Förderern, den Bereich der Prävention stärker auszubauen."

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Interview mit Prof. Dr. Benno Brinkhaus, 12/2019

Aus meiner Sicht ist die Kneipp-Therapie heute nicht nur zeitgemäß, sondern absolut sinnvoll und sogar
zukunftsgewandt. Unser Gesundheitssystem ächzt unter dem allgemeinen Kostendruck und gleichzeitig leisten wir uns den Luxus, präventive Gesundheitsstrategien nicht nur zu vernachlässigen, sondern geradezu aus unserer Betrachtung auszuschließen.

Zum Interview (pdf)

FOTO: URBAN RUTHS

 

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